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  • AutorenbildStefanie Impagnatiello

1: Freilaufende Pferde und schwarze Sandstrände auf Nuku Hiva

Die erste bereiste Insel vulkanischen Ursprungs Französisch-Polynesiens und auch gleichzeitig die größte und bevölkerungsreichste Insel der Marquesas,

mit bis zu 800 Metern bewaldeten "Toovii-Plateau" und schwarzen Sandstränden.






















Nachdem unsere Reise in Costa Rica mit dem Schiff weiterging und wir nach 8 Tagen auf hoher See endlich wieder Land erreichten, war es die Marquesa Insel "Nuku-Hiva" die uns mit ihrer Schönheit erwartete. Aktuell waren es mittlerweile 11 Stunden Zeitverschiebung im Vergleich zur deutschen Zeit und die Trance des Jetlags, ließ mich alles noch viel mehr, wie einen paradiesischen Traum anfühlen, aus dem ich nicht mehr aufwachen wollte.


Einheimische, die traditionelle Tätowierungen und exotische Blüten am Körper trugen und uns mit traditionellen, rhythmischen Trommel Klängen begrüßten.

Es erwartete uns eine Insel, die reich an grüner Farbe war, geprägt von einer Regenwald ähnlichen Flora und Fauna, reich an Bergen, Palmen und exotischen Blüten.

Die Infrastruktur war einfach und der Fuhrpark bestand größtenteils aus importierten Jeeps.

Es wurde französisch gesprochen.

Am Rande der Wege begegneten uns freilaufende Pferde, Hühner und Schweine und es war eine angenehm friedliche Atmosphäre zu spüren.

Durch das feucht heiße Klima gab es eine Vielzahl an Mosquitos, die mich von Kopf bis Fuß zerstachen, weil ich mich nicht darauf vorbereitet hatte. :)

Die einzigen ,,gefährlichen" Tiere, die es hier geben sollten, seien laut der Einheimischen, Riesen Ohrenkneifer.

Wir machten uns auf die Suche nach einem Wasserfall, in dem wir uns erfrischen wollten und gaben dann doch, nach stundenlanger Wanderung durch die Dschungel-artigen Wälder, erschöpft und zerstochen auf, um den ersten Abenteuer Tag mit einem erfrischenden und kühlen Bad an der Küste der schwarzen Sandstrände abzuschließen.


So ein paradiesischer Ort und das ganz ohne tierische Gefahren und mit Frieden in der Luft liegend - meine Seele fühlte sich so ungewohnt frei und leicht - so konnte es gern weitergehen!


Januar 2016, Pazifischer Ozean - Nuku Hiva


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